In der heutigen Zeit kann man nahezu überall mit dem Laptop bzw. Notebook und einer Laptop bzw. Notebook Karte oder einem Surf-Stick problemlos mobil ins Internet gelangen. Damit sind die mobilen Zugangsmöglichkeiten aber noch lange nicht ausgeschöpft. Selbstverständlich kann ein Internetzugang heutzutage auch über das Handy erfolgen. Voraussetzung dafür ist zuerst einmal ein internetfähiges Mobiltelefon. Es existieren mehrere technische Varianten, mit denen die Internetnutzung mit dem Handy zustande kommen kann. Zu den bekanntesten und gängigsten Techniken bezüglich des mobilen Internetempfanges zählen UMTS und WLAN.
Eine mobile Flatrate für das Handy lohnt sich grundsätzlich für alle Arten von Usern. Vorab sollten jedoch umfassende Informationen bzgl. der unterschiedlichen Anbieter eingeholt werden. Es gibt bereits Flatrates, die keine Daten- und Zeitvolumenbegrenzungen haben. Auch gilt es zwischen den Geschwindigkeiten zu unterscheiden.
Der Mobilfunkstandard UMTS (Universal Mobile Telecommunications Systems) schafft es, schnelle Datenübertragungsraten von bis zu 7,2 Mbit pro Sekunde zu ermöglichen. Aufgrund dieser Geschwindigkeiten ist der E-Mail-Verkehr per Handy genauso schnell durchführbar, wie der tadellose Empfang von Internetseiten oder gar Videoclips.
Eine weitere Möglichkeit bietet das Wireless Local Area Network – kurz W-LAN. Mittels W-LAN können Daten aus dem World Wide Web ohne Kabel übertragen werden. Es handelt sich hierbei also im weitesten Sinne um ein lokales Funknetz. Damit dies jedoch technisch funktioniert, muss sich in der Nähe des Handys immer eine Basisstation (beispielsweise ein T-Spot) befinden.
Eine Weiterentwicklung von UMTS stellt der sogenannte High Speed Packet Access (HSPA) dar, mit dem im Downloadbereich 28 Mbit/s bis 84 Mbit/s erreicht werden können. Diese extremen Geschwindigkeiten bieten sich für datenintensive Anwendungen besonders an. Hierzu zählt beispielsweise auch das IP TV.