Welche Frequenzen nutzen deutsche UMTS Netzbetreiber?

Im Gegensatz zu GSM wird bei UMTS ein ganz anderes Übertragungsverfahren eingesetzt. GSM benutzt CDMA, bei dem alle Teilnehmer eines Netzes auf der gleichen Frequenz sind. UMTS arbeitet mit FDD (Frequency Division Duplex) und dem TDD (Time Division Duplex). Im FDD-Betrieb werden zwei getrennte Frequenzen benutzt. Eine führt vom Mobilgerät zur Basisstation hin und eine andere von der Basisstation zum Mobilgerät. Im TDD-Betrieb wird eine Frequenz benutzt, die aber in unterschiedlichen Zeiträumen arbeitet.
Die Sendefrequenz des FDD-Betriebes liegt beim Mobilgerät zwischen 1920-1980 MHz und die der Basisstation bei 2110-2170 MHz. Die Sendefrequenz des TDD-Betriebes liegt beim Mobil- und Basisgerät bei 1900-1920 MHz.

Gepulst oder nicht gepulst, dies ist eine Frage, die immer wieder zu beliebten Diskussionen führt, und die sich auch immer wieder neu entflammen wird. Bedingt durch die Art und Weise der Datenübertragung entsteht ein zeitlich verzögertes Sendesignal. Dieses zeitverzögerte Sendesignal ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie zum Beispiel die Anzahl der zurzeit verbundenen Teilnehmer. Durch seinen unregelmäßigen Verlauf kommt es zu einem Verhalten, das einem Rauschen ähnelt. Doch kann man auch periodische Anteile feststellen. Durch die schnelle Leistungsregelung kommt es zusätzlich zu Effekten, die teilnehmerabhängig stark den Empfang beeinflussen und durchaus schon mal störend sein können, wenn man gerade etwas Wichtiges erledigt.